Ärzte Zeitung online, 26.04.2018

Kongressvorschau

Wo sind die Alternativen zur Groko-Politik?

Gesundheitspolitik nach der Wahl: Unter dieser Überschrift lädt der Hauptstadtkongress Gesundheitspolitiker aller Fraktionen im Bundestag zu einer Podiumsrunde.

Der Termin

"Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl",
Mittwoch, 6. Juni, 14 – 15.30 Uhr

So breit das Thema angelegt ist: Den Fokus der Debatten dürften die aktuellen Gesetzesvorhaben der großen Koalition bieten. Der Umgang mit den vermeintlich großzügigen Rücklagen der Krankenkassen, der stillgelegte Konflikt um Bürgerversicherung und Kopfpauschale oder längere Sprechzeiten für Vertragsärzte als vermeintlich geeignete Antwort auf die größer werdenden Sicherstellungsprobleme in der ambulanten Versorgung.

Dabei werden sich dem Publikum bekannte und neue Gesichter präsentieren. Zur ersten Gruppe gehören Karin Maag (CDU), Maria Klein-Schmeink (Grüne), Sabine Dittmar (SPD) und Harald Weinberg (Linke). Neu im Bundestag  sind Christine Aschenberg-Dugnus (FDP) und Dr. Axel Gehrke (AfD).

Jenseits von Nuancen in der Bewertung von Einzelfragen wird die Zuschauer vor allem bewegen: Wo präsentiert die Opposition im Wortsinne Alternativen zur Groko-Politik? (fst)

Wo gibt es Karten?

Karten für den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018, der vom 6. bis 8. Juni im CityCube in Berlin stattfindet, sind an der Tageskasse erhältlich oder beim Kongressbüro Hauptstadtkongress, Palisadenstraße 48, 10243 Berlin, Telefon: 030 / 49855031,

E-Mail: info@hauptstadtkongress.de, Web: www.hauptstadtkongress.de

Der Hauptstadtkongress wird veranstaltet von der WISO S. E. Consulting GmbH in enger Kooperation mit der Springer Medizin Verlag GmbH.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »

Urologen befeuern Diskussion um Herztoddiagnostik

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie fordert große Reformen bei der Organspende. DGU-Präsident Professor Paolo Fornara erläutert im Interview, welche Neuregelungen seiner Meinung nach dringend nötig sind. mehr »