Ärzte Zeitung, 12.10.2010

Mehr EU-Geld für Gesundheitsforschung

BRÜSSEL (taf). Die EU-Ausgaben für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz werden steigen. Dies geht aus der jüngsten Haushaltsübersicht der EU-Kommssion hervor. Wurden in 2008 rund 55 Millionen Euro dafür vorgesehen, steht für das laufende Jahr ein Budget von 65 Millionen Euro zur Verfügung. 2011 soll das Budget um neun Millionen auf 74 Millionen Euro steigen.

Der EU-Haushalt 2010 umfasst insgesamt 141,5 Milliarden Euro. Da die Gesundheitspolitik Sache der Mitgliedsstaaten ist, kann die EU im Bereich Vorsorge und Aufklärung tätig werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »