Ärzte Zeitung, 21.05.2012

WHO ringt um Reformen

GENF (dpa). Nur über eine Modernisierung kann die WHO weiter ihre globale Führungsrolle wahrnehmen. Das hat der Schweizer Innenminister Alain Berset zur Eröffnung der 65. WHO-Jahresversammlung gesagt.

Fortschritte bei der universellen medizinischen Versorgung, wie sie mit Millenniumszielen angestrebt werden, seien möglich, sagte Berset den 3000 Delegierten aus über 190 WHO-Mitgliedstaaten.

Hilfsorganisationen warnten, dass die Finanzkrise zu erheblichen Lücken im WHO-Budget führe. Bei der Konferenz geht es unter anderem um die beunruhigende Zunahme von Hypertonie und psychischen Leiden.

Topics
Schlagworte
Gesundheitspolitik international (7924)
Organisationen
WHO (3099)
Krankheiten
Bluthochdruck (3299)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Bei der Gründung eines Ärztezentrums kann es zugehen wie bei "Dallas"

Neid und Missgunst haben schon manche Versuche torpediert, in der Provinz ein Ärztezentrum zu etablieren. Ärzte in Schleswig-Holstein berichten, wie man verhindert, dass Kirchturmdenken siegt. mehr »

Macht Kaffee impotent?

Kaffee werden günstige Effekte auf die Gesundheit nachgesagt. Eine Studie hat untersucht, was das belebende Getränk für Männer – und besonders deren Potenz – bedeutet. mehr »