Ärzte Zeitung, 13.09.2012

Kongo

Arzneifälschungen identifiziert

TÜBINGEN/NAIROBI (maw). Das Tübinger Deutsche Institut für Ärztliche Mission hat nach eigenen Angaben in Kooperation mit der Zentralapotheke Mission for Essential Drugs and Supplies aus Nairobi in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) gefälschte Malariamittel aufgespürt.

Einer Mitteilung zufolge käme es im Westen der DR Kongo immer wieder zu Arzneifälschungen, wonach Chinin-Tabletten zur Malariabekämpfung eingesetzt werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

"Telemedizin ist für uns Landärzte die Zukunft"

Geringes Honorar, hoher Aufwand und auf bestimmte Diagnosen begrenzt – trotzdem setzen einige Ärzte auf die Videosprechstunde. Und das aus vielerlei Gründen. mehr »

Was 100-Jährige von anderen unterscheidet

100-Jährige sind oft weniger krank als die Jüngeren. Worauf es ankommt, haben Forscher anhand von Daten von AOK-Versicherten herausgefunden. mehr »

Strategie zur Künstlichen Intelligenz gefasst

Die Bundesregierung will Deutschland fit für die Künstliche Intelligenz machen. Dazu hat das Kabinett jetzt Eckpunkte einer Strategie beschlossen. Gesundheit ist ein zentrales Thema. mehr »