Ärzte Zeitung, 15.10.2014

World Health Summit

Klimawandel und Alter im Mittelpunkt

BERLIN. Wie wirken sich alternde Gesellschaften weltweit auf die Gesundheitsversorgung aus? Welche Folgen hat der Klimawandel für die Gesundheit? Ist das Leben in Megacities gesund?

Mit diesen Fragen beschäftigen sich vom 19. bis 22. Oktober rund 1000 Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft auf dem sechsten World Health Summit in Berlin.

Der Gipfel findet unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Staatspräsident François Hollande und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso statt. Präsident in diesem Jahr ist der Lateinamerikaner José Otávio Costa Auler Jr.

Das Auswärtige Amt ist wie 2013 Partner des Gipfels. Neu in diesem Jahr ist der Publikumstag. Am 22. Oktober können Interessierte an Foren rund um das Thema "gesund altern" teilnehmen.

Zu den Sprechern zählen Jacques Rogge vom International Olympic Committee und Ichiro Kawachi vom Department of Social Behavioral Scienes an der Harvard School of Public Health. (mam)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Spahn kritisiert Stimmungsmache der Ärzte

Die Ärzte sind verärgert über Spahns Versorgungsgesetz. Der Gesundheitsminister stellt gegenüber der "Ärzte Zeitung" irritiert klar: Die KBV hat am Gesetz mitgearbeitet. mehr »

Wer wird Galenus-Preisträger 2018?

Heute Abend ist es soweit: Im Rahmen einer feierlichen Gala werden wieder innovative Arzneimittel und hervorragende Grundlagenforscher mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis ausgezeichnet. 13 Innovationen sind im Rennen. mehr »

Glücklich und zufrieden mit dem Job

Ärzte und Psychotherapeuten arbeiten gerne in ihrem Beruf und würden ihn wieder ergreifen. Der Ärztemonitor zeigt auch: So viele Ärzte wie nie zuvor sind zufrieden mit der wirtschaftlichen Situation. mehr »