Ärzte Zeitung, 23.05.2016

Digitalisierung

Merck und GIZ wollen Versorgung in Afrika stärken

DARMSTADT. Das Darmstädter Pharmaunternehmen Merck und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, die die Innovation und Digitalisierung in Afrika adressiert.

Gemeinsames Ziel sei es, mit deutschen und lokalen Partnern an der Entwicklung und Implementierung digitaler Modelle in Afrika zu arbeiten.

"Wir wollen damit unter anderem erreichen, dass Patienten, Ärzte, medizinische Fachkräfte und Wissenschaftler besser verknüpft und besser mit relevanten Inhalten versorgt werden", verdeutlichte Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und Chief Administration Officer. Ein Schwerpunkt der Arbeit liege auf der Pharmazie. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Diabetikern wird der HbA1c-Wert nicht oft genug kontrolliert

Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht. mehr »

SPD will "Ende der Zwei-Klassen-Medizin"

14:10 Nach der knappen Abstimmung pro GroKo-Verhandlung geht es nun darum, die auf dem SPD-Parteitag angesprochenen "Nachbesserungen" in den Koalitionsvertrag reinzuverhandeln. KBV und Hartmannbund reagieren skeptisch. mehr »

Beunruhigend hohe Zahlen in der Altenpflege

Altenpflegekräfte fehlen fast doppelt so oft wegen psychischer Erkrankungen wie andere Beschäftigte, heißt es im länderübergreifenden Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg. mehr »