Ärzte Zeitung, 16.03.2016

Healthcare-Sektor

Digitalisierung schafft Jobs

FRANKFURT/MAIN. Durch die Digitalisierung lässt sich der erwartete Fachkräfteengpass von 4,2 Millionen Menschen in Deutschland bis 2030 um die Hälfte abfedern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Beratungsgesellschaft PwC und des WifOR-Instituts in Darmstadt.

Laut der Studie werden zum Beispiel bis zum Jahr 2030 rund 300.000 zusätzliche Arbeitsplätze in der Gesundheits- und Pharmabranche begeschaffen. Damit werde die Digitalisierung die Nachfrage in diesem Sektor um sechs Prozent steigern, so die Analysten.

Der höchste Anstieg der Nachfrage nach Arbeitskräften durch die Digitalisierung werde mit elf Prozent für die Branche Technologie, Medien und Telekommunikation erwartet. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Vertragsärzte spielen bei künftiger Notfallversorgung starke Rolle

Nach der Sommerpause steht die Reform der Notfallversorgung an. Ein erster Aufschlag aus dem Bundesgesundheitsministerium zeigt, wohin die Reise gehen wird. mehr »

Beim Hausarzt sind Patienten sicher

Viele Patienten erleiden während ihrer Therapie Schäden, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Hausarztpraxen sind jedoch ein sicheres Pflaster, wie eine Analyse ergab. mehr »

Dauerhaft Kortison fördert Infektionen

Die langfristige Einnahme von Kortikosteroiden, wie bei Polymyalgia rheumatica oder Riesenzellarteriitis notwendig, macht anfällig für teilweise lebensbedrohliche Infektionen: Das Risiko ist bereits bei niedrigen Dosierungen erhöht. mehr »