Ärzte Zeitung online, 28.02.2018

Internetangebot

Geplantes Portal ist Thema im Gesundheitsausschuss

BERLIN. Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat sich am Mittwoch mit dem geplanten nationalen Gesundheitsportal befasst. Vertreter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erläuterten den Abgeordneten den aktuellen Planungsstand. Mitte Februar hatte das IQWiG dazu ein Konzept vorgestellt (die "Ärzte Zeitung" berichtete). Das Portal soll in Deutschland zum zentralen Internetangebot für Gesundheitsinformationen ausgebaut werden. Institutsleiter Jürgen Windeler sagte, es gehe darum, eine qualitätsgesicherte Quelle für Gesundheitsinformationen im Netz zu schaffen. Über die Trägerschaft des neuen Portals sowie die Finanzierung ist noch keine Entscheidung gefallen. (eb)

Topics
Schlagworte
Gesundheitswirtschaft (2570)
Organisationen
IQWiG (1280)
Personen
Jürgen Windeler (90)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Jeder Zweite wartet bis zu drei Wochen auf den Facharzt

Die Ressource Arzt wird knapper – das spiegelt sich in den Wartezeiten wider. Und: Jungen wird die Work-Life-Balance wichtiger. Die Patienten haben dafür oft wenig Verständnis. mehr »

Welche Blutdruckmessung liefert die genaueste Risikovorhersage?

Was ist die zuverlässigste Methode der Blutdruckmessung, um das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse und Tod eines Patienten vorherzusagen? Zwei Messungen schnitten in einer aktuellen Studie am besten ab. mehr »

Mammografie-Screening kann sich auch bei Männern lohnen

Männer mit erhöhtem Brustkrebsrisiko profitieren ebenfalls von einer Mammografie-Reihenuntersuchung, wie eine Studie bestätigt. mehr »