Ärzte Zeitung online, 09.04.2018

Schmerzmedizin

Allianz für nicht-opioide Therapie

AACHEN/LEUVEN. Grünenthal, das Center for Drug Design and Discovery (CD3) der Katholischen Universität Leuven und das Laboratory of Ion Channel Research (LICR) kooperieren künftig bei der Forschung. Im Fokus steht laut Grünenthal die Entwicklung neuer, nicht-opioider Wirkstoffe zur Linderung schwer behandelbarer Schmerzen. Die Partnerschaft baue auf ersten erfolgversprechenden Substanzen auf, die gemeinsam von CD3 und LICR entwickelt wurden, sowie auf dem Know-how führender Spezialisten auf dem Gebiet der TRP-Kanäle. Diese hätten einen neuen, innovativen und möglicherweise entscheidenden Rezeptor für die nicht-opioide Schmerztherapie identifiziert. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Europäische Impfwoche - Same procedure as last year!

Heute starten die Europäischen Impfwochen. Am Beispiel Masern werden beträchtliche Defizite in Deutschland deutlich - und dass es seit Jahren kaum Fortschritte gibt. mehr »

Blick ins Gehirn offenbart beste Therapie-Option

Einige Depressive sprechen besser auf Verhaltenstherapien an, andere auf Antidepressiva. Ein Blick ins Hirn per fMRT zeigt, welcher Ansatz den meisten Erfolg verspricht. mehr »

Milliarden für die Versicherten – Kassen bleiben skeptisch

Erster Aufschlag des neuen Gesundheitsministers: Jens Spahn will gesetzlich Versicherte per Gesetz entlasten. Aus Richtung Kassen und Opposition weht scharfer Gegenwind. mehr »