Ärzte Zeitung online, 17.04.2018

Smart Health

SAP informiert zu Service Plattform

BERLIN. Eine neuartige patientenzentrierte Smart Health Service Plattform soll die intelligente Datennutzung in den Versorgungsalltag bringen. Unter anderem geht es um die optimierte Arzt-Patienten- wie auch Arzt-zu-Arzt-Kommunikation. Als Konsortialpartner des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts "Medical Allround-Care Service Solutions" (MACSS) gewährt SAP bei der conhIT Einblick in den Stand der Dinge. Das MACSS-Projekt richtet sich an chronisch kranke Patienten. Diese sollen sich mehrmals jährlich in einem Versorgungszentrum vorstellen, wo die Therapie festgelegt wird. Eine App soll den Ärzten auch zwischen den Visiten Einblick in den Gesundheitszustand ihrer Patienten ermöglichen. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Mikroben – Heimliche Heiler

Jede zweite Zelle in und auf uns gehört einer Mikrobe. Durch die erfolgreiche Behandlung mit fäkalen Mikrobiota, etwa bei Autismus, hat die Mikrobiomforschung an Fahrt gewonnen. mehr »

Junge Besucher waren "Verjüngerungskur für DGIM"

Die "Ärzte Zeitung" hat den letzten DGIM-Kongresstag mit der Kamera begleitet. Tagungspräsident Sieber hat uns dabei Rede und Antwort gestanden - und erzählt, was ihn in den Tagen begeistert hat. mehr »

628 Kliniken soll Geld gestrichen werden

Hunderte Krankenhäuser sollen nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses keinen Zuschlag mehr für die Notfallversorgung erhalten. mehr »