Ärzte Zeitung online, 19.06.2018

Unternehmen

Medac erwirbt Lizenz an Frankfurter Zelltherapie

FRANKFURT/MAIN. Forschern der Frankfurter Goethe-Universität und des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen ist es gelungen, ein standardisiertes Zellpräparat zur Behandlung einer Graft-versus-Host Erkrankung zu entwickeln.

Beide Partner haben nach Universitätsangaben mit dem Pharmaunternehmen Medac jetzt einen Lizenzvertrag zur kommerziellen Verwertung dieser mesenchymalen Stromazellen geschlossen. Die Goethe-Uni erhalte Meilensteinzahlungen und eine Umsatzbeteiligung, heißt es.

Der DRK-Blutspendedienst werde die Herstellung des Zellpräparates übernehmen. Mit den Frankfurter Zellen seien "schon mehr als 100 Patienten im In- und Ausland erfolgreich behandelt" worden. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wer viel Wasser trinkt, beugt Harnwegsinfekten vor

Den Ratschlag, viel zu trinken, sollten sich Frauen nicht nur während eines Harnwegsinfektes zu Herzen nehmen. Auch wer danach reichlich Wasser trinkt, profitiert davon. mehr »

In der Praxis oftmals auch knifflige Fälle

Die Regeln, wie und wann ein Arzt einen Patienten krankschreiben darf, sind in der Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie festgehalten. In der Praxis gibt es jedoch viele knifflige Fälle. mehr »

Handlungsbedarf bei Chronikerpauschale!

Die Chronikerzuschläge für Hausärzte bleiben eine der dringendsten Hausaufgaben für die Selbstverwaltung. Es wird Zeit, die alten bürokratischen Zöpfe abzuschneiden, meint unser Abrechnungsexperte. mehr »