Ärzte Zeitung online, 24.12.2013

Regierungswechsel

Schmerzgesellschaft fordert Aktionsplan

Deutsche Schmerzgesellschaft bewertet Berliner Koalitionsvertrag positiv - und setzt auf Effizienz im Kampf gegen den Schmerz.

BERLIN. Die Deutsche Schmerzgesellschaft hat die neue Bundesregierung aufgefordert, den Kampf gegen den Schmerz zu forcieren und effizienter zu gestalten. Der Koalitionsvertrag greife durchaus wichtige Punkte auf, heißt es in einer Mitteilung des Verbands.

Dazu gehöre etwa die Diskussion um strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch Kranke zur Behandlung von Rückenleiden oder der geplante Ausbau der Versorgungsforschung und Qualitätssicherung.

Die geplanten Einzelmaßnahmen müssten aber in einem umfassenden Aktionsplan gegen den Schmerz gebündelt werden. Dazu sei es notwendig, auch auf Fachebene des Bundes und der Länder eine spezifische Arbeitsgruppe im Kampf gegen den Schmerz einzurichten. (fuh)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Neue Hoffnung auf wirksame Alzheimer-Therapie

Lässt sich der Krankheitsverlauf bei Alzheimer mittels Antikörper doch bremsen? Erstmals deutet sich ein solcher Erfolg in einer größeren Studie an. Das weckt Hoffnungen. mehr »

Was die Datenschutz-Folgenabschätzung ist

Praxen, Kliniken und MVZ, die in großem Stil Patientendaten verarbeiten, müssen laut DSGVO eine Datenschutz-Folgenabschätzung absolvieren. Medizinrechtler erläutern, wie das geht und was das überhaupt ist. mehr »

Tele-Hausarzt horcht aus der Ferne ab

Dr. Rafael Walocha betreut als Tele-Hausarzt Bewohner eines Pflegeheims per Video. Dabei kann er die Patienten sogar elektronisch auskultieren. Arzt und Patienten sind begeistert. mehr »