1.  Abbau-Vorschläge: Oft wenig praxisrelevant

[22.12.2009] Im April 2006 machte sich eine von der damaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ins Leben gerufene Arbeitsgruppe schon einmal daran zu überprüfen, wo im Gesundheitswesen Bürokratie abgebaut werden kann. Die Arbeit gipfelte in 20 Vorschlägen, die im Juni 2006 vorgestellt wurden.  mehr»

2.  Aus dem Koalitionsvertrag

[22.12.2009] Der in manchen Regionen sich abzeichnenden Unterversorgung muss wirksam begegnet werden. Dazu werden wir Voraussetzungen schaffen, damit die Gemeinsame Selbstverwaltung die Bedarfsplanung weiter entwickeln kann.  mehr»

3.  Nordrhein schaut in die Röhre, weil die RLV zu knapp sind

[22.12.2009] Die KV Nordrhein (KVNo) mahnt dringend eine Korrektur der Honorarreform an. "Der Geburtsfehler der Reform, einen einheitlichen Orientierungspunktwert ohne einheitliche Leistungsmenge festzulegen, hat zu großen Disparitäten zwischen den KVen geführt", sagt der scheidende KVNo-Vorsitzende Dr.  mehr»

4.  Reha soll künftig Vortritt vor Pflege haben

[22.12.2009] Es sind nur zwei kurze Sätze im Koalitionsvertrag von Union und FDP. Doch sie beschreiben ein schon lange bekanntes, aber immer noch ungelöstes Problem im hiesigen Gesundheitssystem: Vielen Menschen könnte Pflegebedürftigkeit erspart bleiben, kämen sie früh genug in den Genuss von Rehabilitation.  mehr»

5.  Aus dem Koalitionsvertrag

[22.12.2009] Wir wollen einen Einstieg in ein gerechteres, transparenteres Finanzierungssystem. Der Morbi-RSA wird auf das notwendige Maß reduziert, vereinfacht sowie unbürokratisch und unanfällig für Manipulationen gestaltet.  mehr»

6.  KBV-Verträge verstauben in der Schublade

[22.12.2009] Die KBV produziert spezielle Versorgungsverträge in Serie. Doch nur wenige Kassen beißen bislang an.  mehr»

7.  Aus dem Koalitionsvertrag

[22.12.2009] Krankenkassen und ihre Finanzierung II Ein neuer Anlauf zur Gesundheitsprämie Die Schweizer sind mit ihrer Kopfpauschale kreuzunglücklich Holländische Mischung: Prämie und nur ein Versicherungsmarkt Aus dem Koalitionsvertrag Was nun, Herr Rösler?  mehr»

8.  Schulobstprogramm gescheitert

[22.12.2009] Zwischen 200 und 230 Gramm Obst täglich empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund. Die Realität der Ernährung der Fünf- bis Zehnjährigen sieht anders aus, gerade bei Kindern aus sozial schwachen Familien.  mehr»

9.  Ein neuer Anlauf zur Gesundheitsprämie

[22.12.2009] Mut zeigt die Koalition bei der Finanzreform: Sie will - schrittweise und sozial abgefedert - einkommensunabhängige Prämien. Ein Hürdenlauf mit Stolperfallen hat begonnen.  mehr»

10.  Was nun, Herr Rösler?

[22.12.2009] Wer soll eine neue Vergütungssystematik entwerfen: Die Selbstverwaltung in Eigenregie oder aber das Bundesgesundheitsministerium als Mittler inmitten von Partialinteressen?  mehr»