Ärzte Zeitung, 12.12.2014

AOK Nordwest

Fünf Studenten erhalten Förderpreis

Bereits zum 20. Mal hat die AOK Nordwest ihren Förderpreis an der Universität Bielefeld vergeben. Aus den 56 Abschlussarbeiten mit dem Prädikat "sehr gut" des vergangenen Studienjahres wurden insgesamt die besten fünf ausgezeichnet.

Im Rahmen einer Feierstunde würdigte Anja Schmidtpott, Vorstandsreferentin der AOK NordWest, die hohe Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten. "Ganz besonders freut uns natürlich, wenn wie in diesem Jahr aktuelle Themen der Prävention wie zum Beispiel das Betriebliche Gesundheitsmanagement und die Bewegungsförderung bei Patienten mit Multipler Sklerose erörtert werden."

Im Bachelorstudiengang "Health Communication" wurden die Werke von Barbara Gentges ("Barrieren in der Bewegungsförderung bei Patienten mit Multipler Sklerose") und Philip Florian Schmidt ("Nationale und supranationale Auspizien eines Pflegeberufegesetzes.

Welche Regulierungsinhalte sind realistisch? Fortwährende Abkehr oder Annäherung an den europäischen Bildungsprozess?") ausgezeichnet.Über die Preise für die besten Abschlussarbeiten im Masterstudiengang "Public Health" freuten sich Kathrin Borchert und Florina Fischer.

Kathrin Borchert beschäftigte sich mit der "Die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung in Werkstätten für Menschen mit Behinderung". Florian Fischer befasste sich bei seiner in englischer Sprache verfassten Masterarbeit mit dem Thema "Impact of second-hand smoke on population health: Meta-analysis and Health Impact Assessment".

Als beste Doktorarbeit wurde die Dissertation von Dr. Emily Finne zum Thema "Bewegung, Körpergewicht und Aspekte des Wohlbefindens im Jugendalter" ausgezeichnet. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »