Ärzte Zeitung, 22.05.2015

Erste Auswertung

Sozialmedizinisches Gespräch zeigt Wirkung

Seit Juli 2014 sorgt eine Vereinbarung der KV Mecklenburg-Vorpommern (KVMV) und der AOK Nordost dafür, dass das ausführliche sozialmedizinische Gespräch Hausärzten auch dann vergütet wird, wenn keine Erkrankung vorliegt.

Erste Auswertungen der KVMV belegen die Wirksamkeit des innovativen Versorgungsvertrages im Land. Die Selbstkompetenz und Therapietreue der Patienten werde gefördert, weil notwendige ärztliche und pflegerische Maßnahmen erörtert bzw. koordiniert werden, so die KVMV.

Außerdem könnten durch die intensive Kommunikation bereits frühzeitig vorliegende psychosomatische Erkrankungen erkannt werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Verändern schon wenige Joints das Gehirn?

Bei Jugendlichen, die nur ein bis zwei Mal Cannabis geraucht haben, sind Hirnveränderungen entdeckt worden. Diese könnten eine Angststörung oder Sucht begünstigen. mehr »

Bessere TSVG-Regelungen in Sicht?

Die großen Brocken wie die Aufstockung der Mindestsprechstundenzahl will Gesundheitsminister Jens Spahn nicht anfassen. Eine Nummer kleiner können die Ärzte aber wohl mit Änderungen am TSVG rechnen. mehr »

Daran starb Karl der Große

Karl der Große führte Kriege quer über den Kontinent. Sein großes Reich erstreckte sich von der Elbe bis Spanien. Am Ende könnte eine Lungenentzündung den mächtigsten Mann des Mittelalters niedergestreckt haben, mehr »