Ärzte Zeitung, 21.12.2015

Litsch

Neue Instrumente für faire Arzneipreise nötig

"Wir brauchen eine adäquate Antwort auf die Frage nach fairen Arzneimittelpreisen", sagt Martin Litsch, designierter Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, im Interview mit der Zeitschrift "Gesundheit und Gesellschaft".

Nötig seien neue Instrumente zur Preisfestsetzung für innovative Medikamente.

Mit Blick etwa auf Hepatitis-C-Präparate, aber auch durch angekündigte Innovationen zur Behandlung der Demenz drohten sonst "Kostendimensionen, die systemsprengende Wirkung hätten". (eb)

Das gesamte Interview steht zum Download unter www.aok-bv.de

Topics
Schlagworte
AOK Pro Dialog (523)
Arzneimittelpolitik (7396)
Organisationen
AOK (7404)
Krankheiten
Demenz (3200)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »