Ärzte Zeitung online, 28.11.2017

Innovationsfonds

"Cardiolotsen" begleiten Herzkranke

BERLIN. Gegen den Drehtüreffekt nach Klinikaufenthalten wegen Herzerkrankungen will die AOK Nordost mit dem kommunalen Berliner Klinikriesen Vivantes vorgehen. Die Partner entwickeln in Kooperation mit dem Berufsverband Deutscher Internisten und dem Bundesverband Niedergelassener Kardiologen ein Lotsenmodell. Geschulte "Cardiolotsen" sollen in einem Pilotprojekt zunächst Patienten mit einer Ischämischen Herzerkrankung oder mit Herzrhythmusstörungen während und nach Klinikaufenthalten begleiten. Das Projekt wird mit 4,66 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds gefördert. (ami)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Herpes-Viren unter Alzheimerverdacht

Die Virus-Hypothese erhält neue Nahrung: Eine immunschwächende Aktivität der Herpesviren könnte Alzheimer befeuern, so eine Studie. mehr »

Das alles muss das Verarbeitungsverzeichnis enthalten

Zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung müssen Arztpraxen ein "Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten" anlegen. Was darin alles aufgeführt werden muss, fassen zwei Medizinrechtler zusammen. mehr »

Übermüdete Teens oft adipös und hyperton

Sowohl zu kurzer als auch schlechter Schlaf erhöht bei Jugendlichen das kardiometabolische Risiko. In der bisher größten Studie zum Thema wirkten sich entsprechende Defizite negativ auf Taillenumfang, Blutdruck und Lipide aus. mehr »