Ärzte Zeitung, 13.10.2008

IV-Verträge von Medi mit der BKK laufen aus

STUTTGART (fst). Mit dem Ende der Anschubfinanzierung für Integrationsverträge enden auch einige solcher Verträge, die die Mediverbund Dienstleistungs GmbH mit dem BKK-Landesverband geschlossen hat. Betroffen sind Vereinbarungen zur Behandlung von Patienten mit akutem Hörsturz sowie für Patienten mit Knie- und Hüftendoprothesen mit der Vulpiusklinik in Bad Rappenau und der Orthopädischen Klinik Markgröningen. Gleiche Verträge gibt es auch mit der IKK Baden-Württemberg und Hessen. Doch die IKK will den Vertrag auch 2009 weiterlaufen lassen, teilt Medi mit.

Fortgesetzt werden sollen 2009 auch IV-Verträge mit der Bosch BKK und der Daimler BKK. Im ersten Fall geht es um einen Vertrag zur hausärztlichen Versorgung. Mit der Daimler BKK wurden Vereinbarungen zur Behandlung von Patienten mit Depressionen und Rückenschmerz getroffen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Ein Anästhetikum zur Behandlung bei schweren Depressionen?

Ketamin - einst als Anästhetikum entwickelt - hat sich in mehreren Studien bei Patienten mit therapieresistenten Depressionen bewährt. Doch: Für Euphorie ist es noch zu früh. mehr »

Wo und wann sich Patienten im Krankenhaus wohlfühlen

Die Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wo Patienten ihren Klinikaufenthalt am besten bewerten. Dabei fanden die Analysten interessante Zusammenhänge heraus. mehr »

Darf‘s ein bisschen weniger Zucker sein?

Große Lebensmitteleinzelhändler wollen den Zuckergehalt in ihren Eigenmarken reduzieren. Für Verbraucherschützer ist das allerdings nur ein Tropfen auf den heißen Stein. mehr »