Ärzte Zeitung, 08.12.2008

Ministerium fordert mehr Prävention an Schulen

BERLIN (ble). Die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk, hat den Kassen vorgeworfen, kaum in gemeinschaftliche Präventionsprogramme, etwa an Kitas, Schulen und Betrieben, zu investieren.

Von den rund 250 Millionen Euro, die die Kassen 2007 für die Prävention ausgegeben hätten, seien 94 Prozent in die individuelle Prävention geflossen, so Caspers-Merk. Von diesen Angeboten profitierten aber vor allem Menschen mit einem bereits ausgeprägten Gesundheitsbewusstsein.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »