Ärzte Zeitung, 18.01.2010

GKV: Rösler für Kostenerstattung

BERLIN (eb). Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich für das Kostenerstattungsprinzip in der GKV stark gemacht. Gesetzlich Versicherte sollten, wie in der PKV auch, Rechnungen bekommen, wenn sie zu einer Behandlung beim Arzt waren, sagte Rösler auf dem Neujahrsempfang der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag.

Die von der Bundesärztekammer (BÄK) geforderte Debatte über eine Priorisierung von Leistungen aus dem Topf der GKV lehnte Rösler dagegen ab.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »