Ärzte Zeitung, 18.01.2010

GKV: Rösler für Kostenerstattung

BERLIN (eb). Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich für das Kostenerstattungsprinzip in der GKV stark gemacht. Gesetzlich Versicherte sollten, wie in der PKV auch, Rechnungen bekommen, wenn sie zu einer Behandlung beim Arzt waren, sagte Rösler auf dem Neujahrsempfang der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag.

Die von der Bundesärztekammer (BÄK) geforderte Debatte über eine Priorisierung von Leistungen aus dem Topf der GKV lehnte Rösler dagegen ab.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alzheimer-Anzeichen schon 25 Jahre vor Ausbruch

Die Alzheimer-Demenz kündigt sich in einigen Formen offenbar lange vor Krankheitsbeginn an. Das bringt Zeit, um die Erkrankung zu verhindern - womöglich sogar zwei Jahrzehnte. mehr »

Konzept der E-Patientenakte steht

Die elektronische Patientenakte nimmt konkrete Formen an. Ärzte, Zahnärzte, Krankenkassen und gematik haben sich auf ein Vorgehen zur Gestaltung der ePA geeinigt. Die Industrie bleibt vorerst außen vor. mehr »

Placebo ist nicht gleich Placebo

Ein Scheinmedikament zu verordnen, gilt manchen Ärzten als anrüchig - andere halten es für legitim. Bei vielen hängt es davon ab, woraus das spezielle Placebo besteht. mehr »