Ärzte Zeitung, 11.03.2010

Gesundheitsthemen in der Schule fördern!

BERLIN (sun). Bereits jeder sechste Schüler ist übergewichtig. Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) fordert daher mehr Gesundheitserziehung in der Schule.

"Neben den Eltern sind die Schulen dafür verantwortlich, dass Kinder ein Gesundheitsbewusstsein entwickeln", sagt DAK-Chef Herbert Rebscher.

Der Grundstein für eine gesunde Lebensweise werde in der Kindheit gelegt, spätere Kurskorrekturen seien mühsam. 94 Prozent der Eltern würden laut einer Umfrage der DAK einen Gesundheitsunterricht an Schulen befürworten.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (17511)
Organisationen
DAK (1594)
Personen
Herbert Rebscher (239)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Asthma – oder nur zu dick?

Wenn keuchende, schwer übergewichtige Patienten in der Praxis über "Asthma" klagen, ist Vorsicht geboten. Denn oft sind die Symptome kein pneumologisches Problem. mehr »

Warum Patienten aggressiver werden

Dass Patienten Ärzte verbal angreifen und bedrohen, kommt in Deutschland immer häufiger vor. Die Gründe dafür sind vielfältig. Vielerorts wappnen sich Mediziner in Praxen und Kliniken gegen die stärker aufkommende Gewalt. mehr »

So berechnen Ärzte den Wirtschaftlichkeitsbonus ihrer Praxis

Die Berechnung des Laborbonus ist nicht ganz einfach zu durchschauen. Aber wer sich damit beschäftigt, kann die Leistungen so zu steuern, dass der Bonus weitgehend erhalten bleibt. Unser Abrechnungsexperte gibt Tipps. mehr »