Ärzte Zeitung, 11.10.2010

Fachärzte: "Unsinnige Arzthonorardebatte"

BERLIN (hom). Die Aufregung in der Öffentlichkeit über die jüngste Honoraraufstockung bei den niedergelassenen Vertragsärzten um rund eine Milliarde Euro geht nach Ansicht des Deutschen Facharztverbandes (DFV) "an der Sache" vorbei. Von den zusätzlichen Geldern profitiere in erster Linie "der Patient, die niedergelassenen Fachärzte nur indirekt", sagte der Bundesvorsitzende des DFV, Dr. Thomas Scharmann, am Montag in Berlin.

Der niedergelassene Facharzt bekomme nicht mehr Geld für seine Leistung, "aber er kann jetzt wieder mehr Leistung erbringen", sagte Scharmann.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchesters bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »