Ärzte Zeitung online, 31.10.2013

PKV-Anbieter

Ein Dutzend fällt durchs Raster

Nicht mehr alle PKV-Anbieter sind in der Lage, in den kommenden zwei Jahren den Rechnungszins zu erwirtschaften. Das geht aus einem aktuellen Rating hervor. Drohen steigende Beiträge?

Von Ilse Schlingensiepen

Ein Dutzend fällt durchs Raster

Auskultation der PKV: Im aktuellen Assekuranzrating von Morgen & Morgen lassen sich bei vielen Anbietern Finanzbeschwerden diagnostizieren.

© N-Media-Images/fotolia.com

KÖLN. Mit Blick auf die wirtschaftlichen Kennzahlen bieten die privaten Krankenversicherer (PKV) ein uneinheitliches Bild.

In seinem jüngsten Rating verteilt das Analysehaus Morgen & Morgen an elf von 33 Anbietern gute Noten, zwölf fallen durchs Raster.

Morgen & Morgen hat Kosten, Solidität und Wachstum der Anbieter in den Jahren 2008 bis 2012 untersucht. In die Betrachtung flossen nach Angaben des Unternehmens aktuelle Kapitalmarktentwicklungen ein.

Wegen der breiten Datenbasis und der Fünfjahresbetrachtung liefere das Rating aber eine belastbare Branchenaussage, betont Geschäftsführer Stephan Schinnenburg.

Worauf sich die Einschätzung des Analysehauses stützt, erfahren Sie, wenn Sie diesen Text exklusiv in unserer App vom 31.10.2013 weiterlesen.

Jetzt auch auf Android lesen ...Jetzt gleich lesen ...

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

"Telemedizin ist für uns Landärzte die Zukunft"

Geringes Honorar, hoher Aufwand und auf bestimmte Diagnosen begrenzt – trotzdem setzen einige Ärzte auf die Videosprechstunde. Und das aus vielerlei Gründen. mehr »

Kein Darmkrebs-Screening ab 45 Jahren

Der GBA lehnt die Senkung der Altersgrenzen beim Darmkrebs-Screening ab. Dagegen soll das organisierte Einladungsverfahren zur Früherkennung ab Juli 2019 starten. mehr »

Was 100-Jährige von anderen unterscheidet

100-Jährige sind oft weniger krank als die Jüngeren. Worauf es ankommt, haben Forscher anhand von Daten von AOK-Versicherten herausgefunden. mehr »