Ärzte Zeitung, 18.08.2014

Hochschulambulanz

Vergütung mit Uniklinik Jena vereinbart

JENA. Zur Förderung der ambulanten Versorgung erhält die Uniklinik in Jena von den Kassen in Thüringen pro Jahr über acht Millionen Euro. Wie der Verband der Ersatzkassen mitteilte, wurde eine neue Hochschulambulanzvergütung bis 2016 geschlossen.

So werde sichergestellt, dass jährlich etwa 120.000 ambulante ärztliche Behandlungen an den Hochschulkliniken in Jena erbracht werden können. Damit werde ein Beitrag geleistet, um die Ausbildung der rund 2000 Medizinstudenten zu fördern. (rbü)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Epileptiker haben hohe Überdosisgefahr

Die Gefahr, an einer Medikamentenüberdosis zu sterben, ist bei Epilepsiekranken fünffach erhöht, so eine Studie. Doch es ist anders, als auf den ersten Blick gedacht: Schuld sind meist nicht die Antikonvulsiva. mehr »

Nichtstun ist gefährlich für Patientendaten

Nur noch wenige Tage, dann tritt die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Grund genug auch für Ärzte, sich die Prozesse der Datenverarbeitung anzuschauen und auf Sicherheit abzuklopfen. mehr »

So gefährlich sind Krampfadern

Krampfadern sollten nicht nur als kosmetisches Problem angesehen werden. Auch wenn die Varizen keine Beschwerden verursachen, bergen sie gesundheitliche Gefahren. mehr »