Ärzte Zeitung, 22.09.2015

Appell

AOK will Gesundheitskarte für Asylbewerber

BERLIN. Der AOK-Bundesverband hat Bund und Länder aufgerufen, die elektronische Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge flächendeckend einzuführen.

Die Interimsvorstände Litsch und Michalak, plädierten vor dem Flüchtlingsgipfel am Donnerstag für ein möglichst schlankes Verfahren.

 "Das geht nur mit dem einheitlichen Einsatz der E-Card,", sagte Litsch. Die Union will nur eine Notversorgung akzeptieren. (dpa)

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (17439)
Flüchtlinge (516)
Organisationen
AOK (7402)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Schützt Blutdrucksenkung auch vor Demenz?

Bei medikamentöser antihypertensiver Therapie war in einer US-Studie das Demenzrisiko deutlich reduziert. Das könnte eine Hoffnung für Demenz-Patienten sein. mehr »

Hausärzte zur Kooperation mit Pflegeheimen verpflichtet

Union und SPD bringen ihr zweites Gesetzespaket in der Gesundheitspolitik auf den Weg. Es geht um ein Milliarden Euro schweres Pflege-Programm. mehr »

"Keine Angst, man schläft nicht in der Praxis!"

Zwei Mediziner mit eigener Praxis berichten Jungärzten offen von Licht und Schatten der Niederlassung. mehr »