Ärzte Zeitung, 20.10.2015

Orthopädie-Vertrag

Mehr Leistungen, mehr Zeit

STUTTGART. Osteoporose-Patienten im Orthopädievertrag von Medi Baden-Württemberg, AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK erhalten eine umfassende Basisdiagnostik. Diese beinhaltet auch eine Knochendichtemessung, und zwar unabhängig davon, ob mit einer Osteoporose-Therapie bereits begonnen wurde.

Darauf verweisen die Vertragspartner in einer Mitteilung. Im Vertrag hätten Ärzte mehr Zeit für die Beratung - etwa, um mit Hilfe des grünen Rezepts die richtigen Bewegungsangebote bei Osteoporose zu finden. Der durchschnittliche Fallwert im Orthopädievertrag wird für ausschließlich konservativ tätige Ärzte (4. Quartal 2014) mit 86 Euro und für operativ tätige Ärzte mit 111 Euro angegeben. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Blick ins Gehirn offenbart beste Therapie-Option

Einige Depressive sprechen besser auf Verhaltenstherapien an, andere auf Antidepressiva. Ein Blick ins Hirn per fMRT zeigt, welcher Ansatz den meisten Erfolg verspricht. mehr »

Ein steiniger Weg nach Deutschland

Ob geflohen vor Krieg oder eingewandert aus anderen Teilen der Welt: Wer als ausländischer Arzt in einer deutschen Klinik oder Praxis arbeiten will, muss Ausdauer haben – und gutes Deutsch können. mehr »

Milliarden für die Versicherten – Kassen bleiben skeptisch

Erster Aufschlag des neuen Gesundheitsministers: Jens Spahn will gesetzlich Versicherte per Gesetz entlasten. Aus Richtung Kassen weht scharfer Gegenwind. mehr »