Ärzte Zeitung online, 15.05.2019

Nordrhein-Westfalen

7,7 Millionen Euro für Selbsthilfe-Projekte

KÖLN. Die Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen haben in diesem Jahr mit 7,7 Millionen Euro so viel Geld wie noch nie für die kassenartenübergreifende Selbsthilfeförderung zur Verfügung gestellt. Nach Angaben des Ersatzkassenverbands vdek gingen davon knapp 3,5 Milliarden Euro an die Selbsthilfekontaktstellen.

Die Kassen finanzieren darüber hinaus aktuell eine Werbekampagne für das Thema Selbsthilfe in Bussen und Bahnen. Der Förderbetrag für die örtlichen Selbsthilfegruppen belief sich auf 2,4 Millionen Euro.

Hinzu kamen 1,8 Millionen Euro für die Pauschalförderung von insgesamt 82 Selbsthilfeorganisationen auf Landesebene. Nicht alle Organisationen hatten einen entsprechenden Antrag gestellt. (iss)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wer zähmt Big Data, KI und Co?

Das Gesundheitswesen wird digital. Wie der disruptive Wandel moderiert werden kann, ist Thema des Hauptstadtkongresses 2019. Auch die Risiken sollen zur Sprache kommen. mehr »

Wieder mehr invasive Pneumokokken-Erkrankungen

Die Zahl der invasiven Pneumokokokken-Erkrankungen (IPD) wie Pneumonie und Sepsis ist in Europa in den vergangenen Jahren wieder leicht gestiegen, berichtet das European Centre for Disease Prevention and Control. mehr »

12.000 Arztpraxen angeschlossen

Im Zuge des offiziellen Starts der elektronischen Gesundheitsakte TK-Safe wurden am Montag bundesweit 12.000 Arztpraxen an die von Techniker Krankenkasse (TK) und IBM Deutschland entwickelte Akte angeschlossen. mehr »