Ärzte Zeitung, 16.11.2016

Mit Prominenz

Party macht aufmerksam auf Organspende

MAINZ. Dem Thema Organspende mit Lebensfreude zu begegnen ist das Ziel einer Party im Mainzer Club 50Grad am Freitag, 18. November. Veranstalter der Party sind die Initiative Organspende Rheinland-Pfalz und der Verein Junge Helden.

"Wichtig ist, eine Entscheidung zu treffen, egal wie sie ausfällt", heißt es in der Einladung zur Party, bei der jeder Gast einen Organspendeausweis erhält. Junge Prominente sind an diesem Abend ebenfalls dabei. Johanna Klum, Loretta Stern, Jan Köppen, Markus Appelmann und Nia Künzer übernehmen Jobs an Tür, Kasse und Bar, die DJs Schowi und Kool DJ GQ legen auf. Der Verein Junge Helden hat seit 2003 in Berlin und Mainz schon mehrfach Partys dieser Art gefeiert.

"Der Eintritt von acht Euro pro Person geht zu 100 Prozent an den Verein Junge Helden", sagt Birgit Kahl-Rüther, Sprecherin der Landeszentrale für Gesundheitsförderung. Unkosten werden über Sponsoren gedeckt, zu denen DAK, AOK, Barmer GEK, TK, BKK Landesverband Mitte und das Gesundheitsministerium gehören. (aze)

Ein Club voller Helden

Benefizparty am Freitag, 18. November, ab 22 Uhr im Club 50Grad, Mittlere Bleiche 40, Mainz. Eintritt an der Abendkasse: 8 Euro.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Grippe-Impfsaison noch lange nicht vorbei!

Kein Land Europas erreicht die Influenza-Impfziele der WHO. Jetzt vor der Grippewelle appellieren Experten daher an Ärzte, noch möglichst viele Patienten zu schützen. mehr »

Wenn Insulin zum fetten Problem wird

Schon leicht erhöhte Insulinspiegel können offenbar Adipositas sehr stark fördern. Forscher haben sich den Zusammenhang angeschaut und empfehlen Intervallfasten – mit einer Einschränkung. mehr »

Musiktherapie tut Krebskranken gut – zumindest kurzfristig

Ein Bericht für das IQWiG bescheinigt der Musiktherapie kurzfristigen Nutzen im Vergleich zur Routineversorgung bei Angst, Depression und Stress. Zur Bewertung von Langfrist-Effekten fehlen aber Daten. mehr »