Ärzte Zeitung, 04.03.2013

Schleswig-Holstein

Alheit wirbt für Beratung in Pflegestützpunkten

HUSUM. Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit (SPD) hat bei einem Besuch in Husum für eine stärkere Inanspruchnahme der kostenfreien Beratungen in den Pflegestützpunkten im Norden geworben.

"Nur wer sich umfassend informiert, kann die für sich individuell erforderliche, passgenaue Unterstützung finden", sagte Alheit. Viele Menschen wissen nach ihren Erfahrungen etwa nicht, welche Alternativen es zu einem Umzug in eine Pflegeeinrichtung gibt.

Hierzu könnten die Pflegestützpunkte Betroffene und Angehörige beraten. Pflegestützpunkte gibt es bislang in den vier kreisfreien Städten Schleswig-Holsteins sowie in sieben der elf Kreise. Die Kostenteilen sich Kommune, Pflegekassen und das Land. (di)

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