Ärzte Zeitung, 18.02.2016

Ausbildung

20 Flüchtlinge in Berlin werden Pflegehelfer

BERLIN. Insgesamt 20 Flüchtlinge beginnen im Februar ihre Ausbildung zu Pflegehelfern an der Paolo Freire Berufsfachschule in Berlin-Tiergarten. Schulleiter Marco Hahn zeigt sich überzeugt: "Die Flüchtlinge bringen unterschiedliche Erfahrungen und Kulturen mit, durch die sie uns und ihre pflegerische Tätigkeit bereichern."

Bei der Praxisausbildung im neuen Ausbildungsgang zum "Sozialassistent mit Schwerpunkt Pflege" wirkt der kommunale Berliner Klinik- und Pflegeriese Vivantes mit.

Die Berufsfachschule Paulo Freire ist bei der Flüchtlingshilfe-Einrichtung Zentrum Überleben in Moabit angesiedelt und wird vom Behandlungszentrum für Folteropfer (bzfo) getragen. (ami)

[19.02.2016, 14:36:09]
Kurt-Michael Walter 
Helferorientiert oder doch nur schlecht gemachte PR-Maßnahme?

PR-Maßnahme von eines Privatanbieters von Flüchtlingshilfe.

Den 20 anerkannten Asylanten - Flüchtlinge klingt zur Umsetzung einer humanitären PR-Maßnahme besser - eine Arbeitsperspektive anzubieten ist der richtige Weg aber muss es immer "der Flüchtling" sein, der für PR-Aktionen herhalten muss?

Dies ist mal wieder ein Beispiel wie eine gut gemeinte Aktion für asylberechtigte Mitbürger zu fragwürdiger Werbung benutzt wird. zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wann Bergsteigen fürs Herz schädlich ist – und wann nicht

Forscher haben Studien zu herzkranken Bergsteigern ausgewertet und geben Tipps, was Ärzte bei welcher Krankheit beachten müssen. mehr »

Deutlich mehr Masernfälle in der Europäischen Region

In der Europäischen Region der WHO gab es 2017 eine Zunahme der Masernfälle um 400 Prozent gegenüber dem Vorjahr. mehr »

Aktionsplan soll Gesundheitskompetenz stärken

Gesundheitsinformationen sind in vielfältiger Form der Bevölkerung heute zugänglich. Doch mit der richtigen Einordnung und Umsetzung hapert es oft. Das soll sich künftig ändern. mehr »