Ärzte Zeitung online, 21.08.2017
 

Rheinland-Pfalz

Aktualisierte Infos zum Thema Pflege

MAINZ. Das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium hat seinen Pflegeratgeber aktualisiert. Künftig enthält das 160 Seiten umfassende Buch auch Informationen über die zum 1. Januar in Kraft getretenen Neuerungen in der Pflegeversicherung. "Da wir uns häufig erst mit dem Thema Pflege auseinandersetzen, wenn wir selbst oder ein Mensch aus unserem Umfeld betroffen sind, ist eine schnelle und umfassende Information durch den Pflegeratgeber eine wertvolle Hilfe", sagt Sozialstaatssekretär David Langner (SPD).

Der Pflegeratgeber beschreibt alle aktuellen Leistungen rund um die häusliche und stationäre Pflege, für Pflegehilfsmittel, Kurzzeit- und Verhinderungspflege und zeigt zusätzliche Leistungen auf. Außerdem informiert er über Hilfen bei Demenz oder über Themen wie die rechtliche Vorsorge. (aze)

Der Pflegeratgeber ist in den 135 Pflegestützpunkten im Land erhältlich. Ab sofort kann er auch kostenfrei bestellt werden über die E-Mailadresse bestellservice@msagd.rlp.de. Auf der Homepage des Ministeriums steht er als Download bereit unter:

http://tinyurl.com/yd8ugpzh .

Topics
Schlagworte
Pflege (4849)
Rheinland-Pfalz (391)
Krankheiten
Demenz (3095)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Vom Sinn und Unsinn medikamentöser Arthrose-Therapien

Arthrosebeschwerden sind weit verbreitet und nur begrenzt medikamentös behandelbar. Ein Update zur Evidenzlage medikamentöser Therapien wurde nun präsentiert. mehr »

Diesen Effekt haben Walnüsse auf Lipide

Die Lipidsenkung durch den täglichen Verzehr von Walnüssen stellt sich offenbar unabhängig davon ein, ob man dabei auf Kohlenhydrate oder Fette oder auf beides verzichtet. mehr »

Weltärztebund und Papst im Dialog zur Palliativmedizin

Seltene Kooperation: Weltärztebund und Papst sprechen sich für ein Sterben in Würde aus, aber gegen Euthanasie und assistiertem Selbstmord. mehr »