Ärzte Zeitung online, 10.12.2013

Saarland

Präventionsangebote im Netz gebündelt

Im Saarland nehmen immer mehr Gemeinden am Netzwerk für Prävention teil. Eine Website gibt Interessierten nun Überblick über die verschiedenen Initiativen.

Von Michael Kuderna

SAARBRÜCKEN. Immer mehr Kommunen und Landkreise im Saarland beteiligen sich an einem landesweiten Netzwerk zu gesundheitlicher Prävention.

Gleichzeitig sorgt ein neues Terminportal im Internet für mehr Transparenz.

Als 20. Gemeinde ist Anfang Dezember Kleinblittersdorf dem ständig wachsenden Kooperationsverbund "Das Saarland lebt gesund!" beigetreten.

Die Initiative des Sozialministeriums und der Landes-Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V. (LAGS) wurde 2011 gegründet.

Ein wichtiges Instrument, um die an den vielen Einzelprojekten Beteiligten in Kontakt zu bringen und ihre Aktivitäten bei der Bevölkerung bekannter zu machen, ist dabei der gemeinsame Internetauftritt. Neben aktuellen Meldungen und Rubriken wie der "Gesundheitstipp des Monats" wurde neuerdings ein Veranstaltungskalender eingerichtet.

In diesem Terminportal kann man differenziert nach Altersgruppen, Gemeinden, Themen und Angebotsarten suchen.

Zu den Filtermöglichkeiten gehören beispielsweise Vortrag, Seminar, Kurs oder Einzeltermin. Die Themenpalette reicht von Ernährung oder Entspannung über Prävention bis zur Sucht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

"Mehr Geld für Kranke, weniger für Gesunde"

15:47Die Verteilungsregeln für den Finanzausgleich zwischen den Krankenkassen sollen deutlich verändert werden. Das hat ein Expertenkreis beim Bundesversicherungsamt jetzt vorgeschlagen. Die Meinung der Kassen ist geteilt. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »