Ärzte Zeitung App, 02.10.2014

Präventionsgesetz

Fokus auf schwer erreichbare Gruppen

HAMBURG. Ein Entwurf zum Präventionsgesetz wird Ende des Jahres vorliegen und alle Sozialversicherungen einbeziehen. Davon geht Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) aus.

Sie erwartet, dass Präventionsangebote künftig alle Lebensphasen umfassen und besonders auf Menschen abzielen, die bislang schwer erreicht wurden.

Als Beispiel nannte Prüfer-Storcks die Gruppe der Arbeitslosen. Menschen sollten in ihren Lebenswelten Angebote erhalten, besonderes Augenmerk liegt hier auf dem betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Kampagnen zur Prävention hält Prüfer-Storcks nicht für wirkungsvoll. "Damit erreicht man wenig", sagte Prüfer-Storcks auf dem Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg. (di )

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Unterwegs mit dem ADAC-Ambulanzjet

Wer auf Auslandsreisen krank wird, der ist froh, wenn schnelle Hilfe naht. Besonders zügig geht das mit einem Ambulanzjet - etwa vom ADAC. mehr »

Ein Besuch auf der Messe "Medicare Taiwan"

Taiwans Medizintechnikunternehmen gelten als Powerhouse - und sie suchen den Schulterschluss mit internationalen Partnern. Die "Medicare Taiwan" ist DER Branchentreff – ein Fachmessebesuch in Taipeh. mehr »

Extra-Vergütung für offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll es auch dann geben, wenn Ärzte Termine über die Terminservicestellen annähmen.. mehr »