Ärzte Zeitung, 15.06.2015

Grüne

Mehr tun für Prävention von Suiziden!

BERLIN. Die Grünen im Bundestag fordern die Regierung auf, mehr für die Suizidprävention zu tun. Zusammen mit den Ländern und Kommunen solle die Regierung eine Aufklärungskampagne starten, die die Bürger über Beratungsangebote und Therapiemöglichkeiten informiert.

Auch solle die Erkennung und Behandlung von Suizidalität in der Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Gesundheits- und Sozialberufe stärker berücksichtigt werden, heißt es in einem Gesetzesantrag der Fraktion.

Darin heißt es aber auch, der Wunsch zu sterben, sei "nicht in jedem Fall ein behandlungsbedürftiges Krankheitssymptom": "Nicht alles ist mit palliativmedizinischer oder psychotherapeutischer Versorgung zu ‚heilen‘."

Weiterhin stellen die Grünen klar, die nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeugs laut gewordene Forderung nach einer Aufweichung der ärztlichen Schweigepflicht sei nicht geeignet, Suizide oder Krisensituationen zu verhindern. (fst)

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[16.06.2015, 20:54:01]
Claus F. Dieterle 
Eine weitere Aufklärungskampagne...
sollten auch christliche Einrichtungen starten, denn Jesus Christus spricht in Matthäus 11,28:
Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich will euch erquicken.
Und Psalm 146,8:
Der HERR richtet auf, die niedergeschlagen sind. zum Beitrag »
[15.06.2015, 18:38:15]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Liebe Grünen, einverstanden,
dann darf man allerdings nicht gleichzeitig Tötung auf Verlangen fordern.
So viel logisches Denken überfordert Grüne regelmäßig. zum Beitrag »

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