Ärzte Zeitung online, 29.10.2015

Präventionsstrategie

NRW erarbeitet Landesrahmen

DÜSSELDORF. In Nordrhein-Westfalen soll die Landesrahmenvereinbarung zur Umsetzung der nationalen Präventionsstrategie Anfang 2016 stehen. Davon geht Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) aus. Mit den Krankenkassen hat das Ministerium ein Sondierungsgespräch auf Arbeitsebene geführt.

"Im nächsten Schritt sind Gespräche mit der Unfall- und der Rentenversicherung als weiteren Partnerinnen der Landesvereinbarung terminiert", teilte Steffens auf Bitten der FDP-Landtagsfraktion in einem Bericht an den Gesundheitsausschuss mit. Über die Inhalte der Vereinbarung und die Folgen für die Kommunen, den öffentlichen Gesundheitsdienst und die Kassen lasse sich derzeit noch nichts sagen. (iss)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wenn Kokain auf Brust und Herz schlägt

Down nach dem High: Ein junger Mann kommt mit Brustschmerzen in die Notaufnahme, er hat am Tag zuvor Kokain konsumiert. Die Diagnostik ergibt einen überraschenden Befund. mehr »

Immer mehr BU-Fälle durch die Psyche

Der lange Arm der Leistungsgesellschaft oder einfach bessere Diagnose? Eine sprunghaft steigende Anzahl von Arbeitnehmern scheidet wegen psychischer Probleme vorzeitig aus dem Berufsleben aus. mehr »

Fehlerquelle Entlassbriefe

Unbekannte Abkürzungen und Therapieempfehlungen, die nicht zum Befund passen: Eine Umfrage unter Hausärzten deckt Verbesserungspotenzial in Entlassbriefen auf. mehr »