Ärzte Zeitung, 15.09.2014

Zehn Jahre HZV

KBV fordert Zulassung der KVen

BERLIN.. Vor zehn Jahren hat die KV Sachsen-Anhalt den ersten Vertrag bundesweit zur hausarztzentrierten Versorgung nach Paragraf 73b abgeschlossen. Derzeit gibt es 33 Hausarztverträge, an denen KVen beteiligt sind. Mit allein sechs Verträgen ist die KV Sachsen-Anhalt führend.

KBV-Vorstandsmitglied Regina Feldmann plädiert dafür, Kassenärztliche Vereinigungen grundsätzlich als Vertragspartner bei allen Selektivvertragsformen, auch bei der Integrierten Versorgung, zuzulassen. Solche innovativen Versorgungsformen könnten selektiv erprobt und bei Bewährung in die kollektivvertragliche Regelversorgung übernommen werden. (HL)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Herpes-Viren unter Alzheimerverdacht

Die Virus-Hypothese erhält neue Nahrung: Herpesviren könnten mit einer Alzheimererkrankung zusammenhängen. Eine Reaktivierung der Viren könnte die Krankheit befeuern. mehr »

Das alles muss das Verarbeitungsverzeichnis enthalten

Zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung müssen Arztpraxen ein "Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten" anlegen. Was darin alles aufgeführt werden muss, fassen zwei Medizinrechtler zusammen. mehr »

Übermüdete Teens oft adipös und hyperton

Sowohl zu kurzer als auch schlechter Schlaf erhöht bei Jugendlichen das kardiometabolische Risiko. In der bisher größten Studie zum Thema wirkten sich entsprechende Defizite negativ auf Taillenumfang, Blutdruck und Lipide aus. mehr »