Ärzte Zeitung, 12.05.2009

Hospiz Stiftung drängt weiter auf Schriftform

BERLIN (nös). Die Deutsche Hospiz Stiftung bekräftigt ihre Forderung nach schriftlichen Patientenverfügungen. Sie seien erforderlich, um Patienten vor Fremdbestimmung zu schützen, schrieb der Geschäftsführer Eugen Brysch in einem Gastbeitrag für die "Süddeutsche Zeitung".

Den Verfügungen müssten außerdem fachliche Beratungsgespräche vorausgehen. Über die Beratungen zu dem Patientenverfügungsgesetz zeigte sich Brysch zuversichtlich. Einige Abgeordnete hätten bereits hinzugelernt und Änderungsanträge eingebracht. Mit weiteren Anträgen könne es gelingen, ein gutes Gesetz zu verabschieden, so Brysch.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »