Ärzte Zeitung, 12.10.2009

Palliativmedizin: Engere Kooperation angemahnt

BERLIN (hom). Nach Ansicht des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands haben sich Hospizbewegung und Palliativmedizin in den vergangenen Jahren zu weit voneinander entfernt. Beide Bereiche seien aber "zwei Seiten einer Medaille", sagte Verbandschefin Dr. Birgit Weihrauch nach einer Tagung in Ludwigsburg am vergangenen Wochenende.

Deutschland brauche sowohl eine lebendige Hospizbewegung als auch eine auf individuelle Bedürfnisse abgestimmte Palliativmedizin. Nur im Zusammenspiel vieler Berufsgruppen funktioniere die Versorgung sterbenskranker Menschen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie Seelenklempner Stress bewältigen

Einen Sonntagsblues kennen sie nicht, denn montags ist Chorprobe: In Berlin singen Psychiater, Psychologen und Neurologen seit Jahren gemeinsam in einem außergewöhnlichen Chor. mehr »

Anti-Aging klappt – mit dem richtigen Sport

Wer sein Leben mit Hilfe von Sport verlängern will, sollte auf Sport setzen – und dabei vor allem auf eine Trainingsform, wie eine saarländische Studie jetzt nahelegt. mehr »

Cannabis ist weiter meistkonsumierte Droge

Sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen nimmt Cannabis unter den illegalen Drogen weiterhin die prominenteste Rolle ein. Das geht aus dem DBDD-Jahresbericht hervor. mehr »