Ärzte Zeitung, 24.11.2009

Sterbenskranke Kinder zu Hause schlecht versorgt

ROSTOCK (di). Die medizinische Betreuung schwerstkranker und sterbender Kinder in ihrer häuslichen Umgebung kommt nach Ansicht des Rostocker Kinderonkologen Dr. Carl  Friedrich Classen nur langsam voran. Classen plant in Rostock den Aufbau einer Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV).

Dafür soll ein Team aus Ärzten, Pflegekräften,  Psychologen und Sozialarbeitern gebildet werden. Derzeit wird die Versorgung je nach Einzelfall organisiert. "Es geht  uns aber darum, feste Strukturen zu schaffen, um die Familien  bestmöglich begleiten zu können", so Classen.

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