Ärzte Zeitung, 09.04.2013

Thüringen

Immer mehr Palliativ-Teams

ERFURT. Die Lücken in Thüringen bei der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) schließen sich.

Die Abdeckung hat inzwischen etwa 75 Prozent der Versicherten erreicht. Seit diesem Jahr verfügen auch Eisenach, der Wartburgkreis und Sömmerda über Palliativ-Teams.

Laut dem Ersatzkassen-Verband vdek haben 1600 Versicherte in den vergangenen drei Jahren das Angebot beansprucht. Davon haben mehr als 75 Prozent bis zuletzt in ihrer eigenen Wohnung bleiben können.

Vdek-Landeschef Arnim Findeklee will die letzten weißen Flecken schnell beseitigen. Oftmals fehle es jedoch an geeigneten Konzepten. Auch der Nachholbedarf an Palliativweiterbildung im ärztlichen und pflegerischen Bereich sei ein Problem. (rbü)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

"Manche Wortwahl irritiert mich sehr"

Gesundheitsminister Spahn wird wegen des TSVG von Ärzten kritisiert. Im Interview mit der "Ärzte Zeitung" betont er: Es wird mit Falschinformationen Stimmung gemacht. mehr »

Galenus-Gala 2018 – Das sind die Gewinner

Was zeichnet innovative Arzneimittelforschung aus? Vier Medikamente und eine Forschergruppe erhalten den Galenus-von-Pergamon-Preis 2018. Für beispielhaftes soziales Engagement wurde zudem der CharityAward verliehen. mehr »

CharityAward für Zahnarzt mit Waschsalon

Mit dem CharityAward zeichnet Springer Medizin Engagement von Menschen aus, die sich ehrenamtlich um hilfsbedürftige Menschen kümmern. Die diesjährigen Preisträger sind nun gekürt worden. mehr »