Ärzte Zeitung online, 24.12.2013

Hessen

Bessere Versorgung für sterbenskranke Kinder

CDU und Grüne in Hessen richten in ihrem Koalitionsvertrag auch den Fokus auf die Palliativmedizin.

FRANKFURT/MAIN. Die neue schwarz-grüne Landesregierung in Hessen will den Aufbau von regionalen Kinderpalliativteams mit einer Anschubfinanzierung unterstützen.

Mit den entsprechenden Kostenträgern soll der Dialog gesucht werden, um die ambulanten und stationären Kinderhospize nachhaltig zu unterstützen, wird im Koalitionsvertrag festgeklopfft, den Grüne und CDU abgeschlossen haben.

"Um ein Sterben in Würde auch bei Schwerstkranken jeden Alters in Hessen möglich zu machen, kommt der Arbeit in den Hospizen und Palliativstationen eine große Bedeutung zu", heißt es im Vertrag weiter. Das bei dieser Arbeit erbrachte ehrenamtliche Engagement verdiene einer besonderen Wertschätzung. (fuh)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »