Ihre Meinung ist gefragt: Machen Sie bei unserer Online-Umfrage mit!

Ärzte Zeitung, 26.06.2015

Sachsen

Finanzspritze für ambulante Hospizdienste

DRESDEN. Ein Verbund von Krankenkassen in Sachsen unterstützt in diesem Jahr 46 ambulante Hospizdienste mit rund 1,95 Millionen Euro.

Das sind 48 000 Euro mehr als noch im Vorjahr, wie die regionalen Vertreter der AOK Plus, BKK, Knappschaft, IKK Classic sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) mitteilten.

Verwendet werden die Fördermittel als Zuschuss für die Personalkosten der Fachkräfte und zur Aus- und Weiterbildung der derzeit rund 1900 Ehrenamtlichen. Sie allein hätten im vergangenen Jahr Sterbebegleitung bei mehr als 3900 todkranken Menschen geleistet, hieß es.

Ziel der ambulanten Betreuung sei es auch in Zukunft, den sterbenden Menschen im Land ein würdevolles und zugleich selbstbestimmtes Leben bis zum Ende in ihrer häuslichen Umgebung zu ermöglichen. (lup)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Was schützt wirklich vor der prallen Sonne?

Auch beim Sonnenschutz setzen immer mehr Menschen auf Naturprodukte. Forscher haben die Schutzwirkung von Samen und Ölen untersucht - mit zwiegespaltenem Ergebnis. mehr »

"Abwarten und Teetrinken geht nicht mehr"

Unser London-Korrespondent Arndt Striegler beobachtet die Brexit-Verhandlungen hautnah - und ist verwundert über die May-Regierung, während die Ärzte immer mehr in Panik verfallen. mehr »

Pflege bleibt Problembereich

Der Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen ist 2016 drastisch zurückgegangen. Die erweiterten Kontrolloptionen der Leistungsträger müssen aber erst noch Wirkung zeigen. mehr »