Ärzte Zeitung, 29.10.2015

Endoprothesenregister

Teilnahmepflicht gefordert

FRANKFURT. Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) bleibt ein Torso. Nur rund die Hälfte der in Frage kommenden Kliniken pflegen ihre Daten bislang in das Register ein.

Die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik und der Bundesverband Medizintechnologie mahnen daher eine Klarstellung des Gesetzgebers an.

Die Teilnahme am Register solle bis Mitte 2017 verpflichtend werden, haben die beiden Verbände nun gefordert. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Blick ins Gehirn offenbart beste Therapie-Option

Einige Depressive sprechen besser auf Verhaltenstherapien an, andere auf Antidepressiva. Ein Blick ins Hirn per fMRT zeigt, welcher Ansatz den meisten Erfolg verspricht. mehr »

Ein steiniger Weg nach Deutschland

Ob geflohen vor Krieg oder eingewandert aus anderen Teilen der Welt: Wer als ausländischer Arzt in einer deutschen Klinik oder Praxis arbeiten will, muss Ausdauer haben – und gutes Deutsch können. mehr »

Milliarden für die Versicherten – Kassen bleiben skeptisch

Erster Aufschlag des neuen Gesundheitsministers: Jens Spahn will gesetzlich Versicherte per Gesetz entlasten. Aus Richtung Kassen weht scharfer Gegenwind. mehr »