Ärzte Zeitung, 26.10.2011

Hohe Effizienzreserven bei PKV-Leistungsbearbeitung

KÖLN (iss). In der Leistungsbearbeitung vieler Krankenversicherer schlummern hohe Effizienzreserven.

"Gerade die Automatisierung von Standardfällen kann die Produktivität in der privaten Krankenversicherung signifikant erhöhen", so Herbert Oberländer, PKV-Experte von Steria Mummert Consulting.

Nach einer Untersuchung der Unternehmensberatung wollen 70 Prozent der PKV-Anbieter die Bearbeitung einfacher Leistungsfälle automatisieren.

"Die Versicherten können doppelt profitieren: indem ihre Ansprüche schneller bearbeitet und gleichzeitig die Beiträge möglichst stabil gehalten werden", sagt er.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

„Das ist keine Propagandaschlacht der KBV“

Einiges im geplanten TSVG stößt Ärzten sauer auf. Im Interview erläutern die drei KBV-Vorstände, warum sie denken, dass sich Änderungen noch durchsetzen lassen. mehr »

Besseres Arbeitsklima könnte jeden zwölften Infarkt verhindern

Wer unter Mobbing oder Gewalt am Arbeitsplatz leidet, hat ein stark erhöhtes Risiko für Infarkte. Häufig betroffen: Sozialarbeiter, Lehrer – und Gesundheitsberufe. mehr »

TK senkt Zusatzbeitrag – Barmer nicht

Nach und nach geben die Kassen ihren Beitragssatz für 2019 bekannt – nun taten dies die Kassen-Schwergewichte TK und Barmer sowie zwei weitere AOKen. mehr »