Ärzte Zeitung, 05.02.2013

ASV

Nicht nur KVen dürfen abrechnen

BERLIN. Zusammen mit der Verabschiedung des Krebsregistergesetzes hat der Bundestag auch eine erste Ergänzung zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (§ 116b SGB V) beschlossen.

Demnach dürfen die Leistungserbringer, also Ärzte und Krankenhäuser künftig "auch eine andere Stelle mit der Abrechnung der Leistungen beauftragen".

Ursprünglich waren im Gesetz nur die Kassenärtzlichen Vereinigungen als mögliche Abrechnungsdienstleister genannt.

Nun kommen auch andere Marktteilnehmer, beispielsweise privatärztliche Verrechnungsstellen in Betracht. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Lebensmittelallergie kommt oft mit den Jahren

Viele Menschen glauben, sie haben eine Nahrungsmittelallergie – dabei ist das oft falsch, so Forscher. Und wer eine hat, bekommt sie häufig erst als Erwachsener. mehr »

Wenn HIV-Selbsttests falsch anschlagen

Die Packungsbeilagen etlicher HIV-Selbsttests sind fahrlässig unvollständig: Über die eher geringe Wahrscheinlichkeit, bei einem positiven Test tatsächlich infiziert zu sein, erfahren Anwender nichts. mehr »

Für eine Welt ohne Typ-1-Diabetes

Ein hohes Risiko für Typ-1-Diabetes im Kindesalter erkennen und die Krankheit verhindern, ist das Ziel von Wissenschaftlern. Eine provokante PR-Aktion wirbt für ihre Arbeit. mehr »