Ärzte Zeitung, 03.03.2016
 

Baden Württemberg

Mehr Geld für Vertragsärzte

STUTTGART. Die morbiditätsorientierte Gesamtvergütung der niedergelassenen Ärzte in Baden-Württemberg steigt im laufenden Jahr um 3,6 Prozent. Das hat Baden-Württembergs KV-Chef Dr. Norbert Metke bei der Vertreterversammlung am Mittwoch in Stuttgart mitgeteilt.

Damit habe der KV-Vorstand für die Mitglieder - seit seinem Antritt im Jahr 2011 - ein Honorarplus von 22 Prozent erreicht, so Metke. Dabei habe eine symmetrische Verteilung der Zuwächse über alle Fachgruppen erreicht werden können. "Weitgehend" hätten auch die Honorarverwerfungen bei Fachärzten, die ihren Ausgangspunkt in den Jahren 2008/2009 fanden, beseitigt werden können, hieß es auf der Vertreterversammlung. (fst)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Progesteron-Gel kann Frühgeburt vermeiden

Sinkt der Progesteronspiegel in der Schwangerschaft zu früh, verursacht das wohl eine vorzeitige Wehentätigkeit und Geburt.Einige Frauen schützt eine vaginale Hormonapplikation davor. mehr »

Statine mit antibakterieller Wirkung

Die kardiovaskuläre Prävention mit einem Statin schützt möglicherweise auch vor Staphylococcus-aureus-Bakteriämien. Das hat eine dänische Studie ergeben. mehr »

Das steht in der neuen Hausarzt-Leitlinie Multimorbidität

Die brandneue S3-Leitlinie Multimorbidität stellt den Patienten als "großes Ganzes" in den Mittelpunkt – und gibt Ärzten eine Gesprächsanleitung an die Hand. mehr »