Jede achte Frau braucht nach der Geburt Antidepressiva

Etwa elf Prozent aller Frauen leiden im ersten Jahr nach der Geburt an Depressionen. Unter jungen Frauen im Alter von 15 bis 19 Jahren ist der Anteil fast doppelt so hoch. mehr »

Die Malaria-Gefahr wächst

Weltweit steigen Erkrankungszahlen an Malaria seit zwei Jahren wieder. Es trifft nicht nur Kinder in Entwicklungsländern, sondern auch Reisende aus Deutschland. mehr »

„Mütter sind die zentralen Ansprechpartner“

In dieser Woche werben Urologen für die HPV-Impfung. Vor allem bei Jungen besteht Nachholbedarf. Wie sie für eine Impfung gewonnen werden sollen, erklärt der Vorsitzende des Berufsverbandes Dr. Axel Schroeder. mehr »
Meinung

Digitalisierung nicht den Kassen überlassen

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns will eine elektronische Gesundheitsplattform in KV-Hand. Es sei an den Ärzten, die Abläufe zu gestalten. Positives gibt es in Sachen Honorar zu berichten. mehr »

Gutachter schlagen neuen Pflege-TÜV vor

Weg mit den umstrittenen Pflegenoten, ist das Ziel eines neuen Pflege-TÜVs. Im Mittelpunkt soll nicht mehr die Dokumentation stehen, sondern die Ergebnisqualität. mehr »

Wege aus der Negativspirale gesucht

Frankfurter Forscher wollen versuchen, die Zahl der Altenheimbewohner, die an Depressionen leiden, deutlich zu senken. mehr »

Antidepressiva in australischen Gewässern

Die Fische und Schnabeltiere in den Flüssen von Melbourne müssten eigentlich stets gut drauf sein: Sie bekommen über ihre Beute ähnlich viele Antidepressiva verabreicht wie so mancher depressive Australier. mehr »

Erst Schluckauf, dann Herzstillstand

Hartnäckiger Schluckauf ist schon übel genug. Für einen US-amerikanischen Patienten wäre es jedoch beinahe noch weitaus schlimmer gekommen: Sein Schluckauf brachte ihn an den Rand des Grabes. mehr »

Frühstücksverzicht erhöht Diabetes-Gefahr

Wer das Frühststücken auslässt, erhöht damit womöglich das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Eine Metaanalyse mit fast 100.000 Teilnehmern offenbart: Die Gefahr wächst mit den Tagen. mehr »

Dr. Google als Ersatz-Arzt für Patienten?

Mehr als jeder dritte Deutsche hat schon Therapievorschläge aus dem Netz ohne ärztliche Konsultation befolgt. mehr »

Voller Durchblick im Zeitalter der TI

Wie Ärzte ein E-Akte nach Anbindung ihrer Praxis an die Telematikinfrastruktur in Zukunft sinnvoll in ihr primäres Arztinformationssystem einbinden können, zeigte die gematik. mehr »

Alkoholkonsum zu selten Thema des Arztgesprächs

Zwar fragen die meisten Ärzte Bluthochdruck-Patienten nach der Menge ihres Alkoholkonsums, wie es die Leitlinien vorsehen. Allerdings prüfen wohl die wenigsten den Alkoholkonsum bei Neudiagnose einer Hypertonie. mehr »

Viele halten Tätowiermittel für sicher

Tätowierpigmente unterliegen kaum Vorgaben und können gefährliche Substanzen enthalten. Bewusst ist das offenbar wenigen Menschen, wie eine Umfrage zeigt. mehr »

Verdacht auf Kindesmisshandlung?

Haben Ärzte den Verdacht, dass ein Kind vernachlässigt, misshandelt oder gar missbraucht wird, sollten sie umgehend tätig werden. Wie sie vorgehen sollten, erläutert Oliver Berthold, Leiter der Kinderschutzambulanz in Berlin. mehr »

Computervirus legt Klinik lahm

Das bayerische Klinikum Fürstenfeldbruck ist von einem Computervirus lahmgelegt worden. Es hatte sich daher auch von der Integrierten Leitstelle des Landkreises abgemeldet und nur dringende Notfälle aufgenommen. mehr »