Ärzte Zeitung, 01.07.2009

Kritik an Qualität von Arzt-Promotionen

NEU-ISENBURG (eb). Nur noch "forschungsorientierte Mediziner" sollen einen "Dr. med." als Titel tragen können. Das fordert der Wissenschaftsrat. Der Erkenntnisgewinn der Dissertationen sei bisher meist gering und eher als pro-forma-Forschung einzustufen.

Deswegen werde der Doktorgrad nicht als gleichwertig mit einem PhD-Grad anerkannt. Der Rat schlägt vor, den übrigen Medizinern die Berufsbezeichnung "Medizinischer Doktor" zu geben.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Dieses Training hält jung

Forscher haben in einer Studie Trainingsformen identifiziert, die die Zellalterung verlangsamen: Wer sein Leben verlängern will, sollte wohl eher aufs Laufband als in die Muckibude. mehr »

Mehr Ausgaben zur Gesundheitsförderung

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im vergangenen Jahr 8,1 Millionen Menschen mit gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen erreicht – so viele wie nie zuvor. Doch es gibt auch Lücken. mehr »

Zahl der Abtreibungen zurückgegangen

2018 wird es wohl weniger Schwangerschaftsabbrüche geben als im Jahr zuvor, so eine Statistik. mehr »