Ärzte Zeitung online, 11.05.2010

Preisauftrieb schwächt sich leicht auf 1,0 Prozent ab

WIESBADEN (dpa). In Deutschland hat sich der Preisauftrieb im April wie erwartet leicht abgeschwächt. Die jährliche Inflationsrate sei von 1,1 Prozent im Vormonat auf 1,0 Prozent gesunken, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden nach endgültigen Daten mit. Aus Monatssicht sank das Preisniveau ebenfalls wie erwartet um 0,1 Prozent.

Wie in den Vormonaten sei die Teuerungsrate maßgeblich durch die starken Preiserhöhungen bei leichtem Heizöl und Kraftstoffen bestimmt worden. Demgegenüber hätten die Gaspreisentwicklung und die Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme inflationsdämpfend gewirkt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Alltags-Chemikalien schaden dem Sperma

In einer Studie an Spermien haben Forscher schädliche Effekte von Alltagschemikalien festgestellt. Problematisch: Die Einzelstoffe potenzieren ihre Wirkung gegenseitig. mehr »

Nervenärzte schlagen Alarm

Der Spitzenverband ZNS ist besorgt: Die Versorgung von Demenz-, Parkinson- und Schlaganfallpatienten gerate in Gefahr, warnen die Nervenärzte. mehr »

Das läuft falsch bei der Diabetes-Vorsorge

Viele Versuche, Diabetes und Adipositas vorzubeugen, sind zum Scheitern verurteilt: Gesundheitstage an Schulen und eine Zuckersteuer gehören dazu. Diabetes-Experte Prof. Stephan Martin würde die Ressourcen anders verteilen. mehr »