Ärzte Zeitung, 16.03.2016

Tarifgehalt

Mehr Geld für Zahnarzt-MFA

EPPSTEIN. Um 2,9 Prozent erhöhen sich ab 1. April die Tarifgehälter für Zahnmedizinische Fachangestellte in Hamburg, Hessen, Westfalen-Lippe und im Saarland.

Damit tritt die zweite Stufe des Vergütungstarifvertrages in Kraft. Anfang 2015 hatten sich die Tarifpartner - der Verband medizinischer Fachberufe und die Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Zahnmedizinischen Fachangestellten/Zahnarzthelferinnen - auf den Vertrag geeinigt.

Die erste Stufe, ein Plus von mindestens 100 Euro brutto, galt rückwirkend zum 1. Januar 2015. Ebenfalls zum 1. April werden jetzt die monatlichen Ausbildungsvergütungen erhöht.

Dann gibt es im ersten Ausbildungsjahr 750 Euro, im zweiten 790 und im dritten 840 Euro. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Der kleine Unterschied ist größer als gedacht

Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf. mehr »

Prä-Op-Labor - Kein Einfluss auf den Bonus

Mit der Laborreform hat sich der Blick verstärkt auf das Prä-Op-Labor gerichtet. Das soll nicht auf die Laborkosten angerechnet werden. mehr »

So sieht die Gesundheitsversorgung in den 32 WM-Ländern aus

Bei der Fußball-WM in Russland sind die teilnehmenden Nationen mit hochkarätigen medizinischen Betreuerstäben am Start. Doch wie sieht es mit der Gesundheitsversorgung in der Heimat aus? mehr »